Neuere Gedichte.

Art.Nr.: 10181
Autor: Langbein, August Friedrich Ernst:
Ort/Verlag: Tübingen : J. G. Cotta
Erscheinungsjahr: 1812
Auflage: Erstausgabe
Format/Bindung: 8°, OHLdr. m. Ganzfarbschnitt
Seiten: 390 S.
Sprache: de
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Produktbeschreibung

Halbleder m. dunkler Kartonage d. Zeit., am Rücken stärker berieben und mit Fehlstelle (ca. 4 cm) am unteren Rand, oben etwa 1 cm lose, Einband gering berieben, mit Lagerungs- oder Gebrauchsspuren, Kanten bestossen, Seiten teilweise geringfügig fleckig, insgesamt zufriedenstellendes Exemplar. I-05-33
 
August Friedrich Ernst Langbein (* 6. September 1757 auf Schloss Klippenstein in Radeberg; + 2. Januar 1835 in Berlin) war ein seiner Zeit vielgelesener deutscher Dichter und Romanschriftsteller. Langbein, Sohn eines Amtsmannes, erhielt seine Ausbildung in der Fürstenschule in Meißen. Seit 1777 studierte er in Leipzig Jura und trat 1781 eine Stelle im Justizamt Großenhain an. Ab 1785 hielt er sich in Dresden auf, wo er als Sachverwalter und Kanzlist im geheimen Archiv arbeitete. Nachdem er seit 1800 in Berlin als freier Schriftsteller gelebt hatte, übertrug man ihm dort 1820 das Amt eines Zensors für schönwissenschaftliche Schriften. Dabei strich er seine eigenen Werke aus den Katalogen der Leihbibliotheken. Langbein war vor allem mit seinen humoristischen Romanen wie Thomas Kellerwurm oder Magister Zimpels Brautfahrt erfolgreich, welche große Verbreitung fanden. In seiner Lyrik, wo vor allem seine Balladen hervorzuheben sind, findet man immer wieder seinen Hang zur Frivolität und zum Scherzhaften.